Portugal

Portugal

Monsanto, “das typischste portugiesische Dorf in Portugal”, eingebaut in ein Felsgefüge, aus dem sich eng aneinander gereihte Häuser erheben. Auch ist dort ein imponierendes mittelalterliches Schloss zu besichtigen, das von der Geschichte unzähliger Schlachten und Gefechte zeugt. Erfreulicherweise ist das Dorf so gut erhalten geblieben, dass ein Besuch empfehlenswert ist.


Römische Brücke Segura, diese internationale Brücke, die Spanien und Portugal verbindet, wurde Anfang des II. Jahrhunderts errichtet, wie auch die Brücke von Alcántara. Sie ermöglicht den Zugang von der spanischen Ortschaft Piedras Albas, in Cáceres zur portugiesischen Kleinstadt Segura, nach der die Brücke benannt wurde.


Idanha a Velha ist eine Ortschaft, die ein wahres Museum im Freien darstellt und ideal für eine “escapadela”, wie die Portugiesen - dem Alltag entfliehen - bezeichnen. Dort kann man römische und westgotische Überreste besichtigen, wie zum Beispiel die Stadtmauer, das Schloss, die Brücke über den „Ponsul“-Fluss und die westgotische Kathedrale, die einzigartig unter den westgotischen Gotteshäusern der Iberischen Halbinsel ist. Das repräsentativste Gebäude ist zweifelsohne die Kathedrale.


PIn Penha Garcia siedelten im Neolithikum (Jungsteinzeit) Menschen an, später entstand dort eine iberoromanische Siedlung („castro“), die Lusitania angehörte, die sich im Nachhinein zur römischen Ortschaft weiterentwickelte. Nach der „Reconquista“ (Rückeroberung Spaniens aus der Maurenherrschaft), wurde die Ortschaft vom Santiago-Orden beherrscht. Der Ritterorden verachtete die abgelegene Enklave. Nachfolgend ging die Ortschaft an den Templerorden und wurde ab dem XVI. Jahrhundert wieder zu königlichem Eigentum. Zu dem Zeitpunkt entstand ein unabhängiger Stadtrat, bis 1836 eine Pfarrgemeinde entstand.


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